Schweizer Finanzdienstleister modernisiert seine B2B Schnittstelle

Digitale Geschäftsprozesse funktionieren nur dann effizient, wenn Systeme zuverlässig miteinander kommunizieren. Genau vor dieser Herausforderung stand ein Schweizer Finanzdienstleister, dessen bestehende B2B Schnittstelle zum IFJ Institut für Jungunternehmen das End-of-Life erreicht hatte. Gemeinsam mit Comitas wurde die bestehende Integration modernisiert und gleichzeitig funktional erweitert. Ziel war es, die laufenden Prozesse stabil weiterzuführen und zusätzliche Digitalisierungspotenziale zu schaffen.

Ausgangslage: Bestehende B2B Schnittstelle erreicht End-of-Life

Die bisher eingesetzte Schnittstelle bildete einen zentralen Bestandteil der digitalen Zusammenarbeit zwischen dem Finanzdienstleister und dem IFJ. Mit dem bevorstehenden End-of-Life der bestehenden Lösung entstand Handlungsbedarf. Besonders anspruchsvoll war dabei, dass die neue Schnittstellenintegration im laufenden Betrieb eingeführt werden musste. Bestehende Abläufe durften dabei weder unterbrochen noch unnötig verkompliziert werden. Neben der technischen Ablösung stand deshalb vor allem die nachhaltige Optimierung der digitalen Prozessintegration im Fokus.

Einführung der neuen Schnittstellenlösung

Gemeinsam mit Comitas wurde eine neue, erweiterte B2B Schnittstelle implementiert. Die Einführung erfolgte schrittweise im laufenden Betrieb, damit bestehende Prozesse stabil weitergeführt werden konnten.

Die neue Lösung verbessert den strukturierten Datenaustausch zwischen den beteiligten Systemen und schafft gleichzeitig die Grundlage für zusätzliche digitale Workflows. Im Rahmen der Schnittstellenmodernisierung konnten zudem bisher physische Prozessschritte weiter digitalisiert werden. Dadurch entstehen weniger Medienbrüche und Abläufe lassen sich effizienter steuern.

Mehr Transparenz durch integrierte Statusmeldungen

Ein zentraler Mehrwert der neuen Lösung liegt in den erweiterten Statusrückmeldungen direkt innerhalb des Systems. Informationen können heute schneller verarbeitet und nachvollzogen werden. Dadurch verbessert sich nicht nur die interne Zusammenarbeit, sondern auch die Customer Experience. Beteiligte erhalten jederzeit Transparenz über den aktuellen Bearbeitungsstand und können schneller reagieren.

Zusätzlich wurde der gegenseitige Nachrichtenaustausch direkt in die Plattform integriert. Kommunikation, die zuvor über E-Mail erfolgte, findet heute zentral innerhalb des Systems statt. Das vereinfacht die Dokumentation und reduziert Abstimmungsaufwand im Alltag.

Moderne Schnittstellen als Grundlage für digitale Prozesse

Das Projekt zeigt, wie moderne Schnittstellenintegration weit über die reine technische Migration hinausgeht. Sie schafft die Basis für effizientere Zusammenarbeit, transparente Abläufe und eine nachhaltige Prozessdigitalisierung. Gerade bei geschäftskritischen Systemen sind stabile und zukunftssichere Integrationen entscheidend, damit digitale Geschäftsprozesse langfristig zuverlässig funktionieren.

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